Phase 5 · Nachfolge · Liquiditätsplanung

Liquidität: Nie wieder böse Monatsend-Überraschungen.

Wachstum verbraucht Cash. Was heute noch komfortabel wirkt, kann in 3 Monaten kritisch sein — wenn Sie nicht vorausschauen. Wir bauen eine rollierende Liquiditätsplanung auf, mit der Sie jederzeit wissen, wo Sie stehen.

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Warum wachsende Unternehmen Cash-Probleme bekommen.

Der Klassiker: profitables Wachstum, aber kein Cash. Drei typische Situationen:

Wachstums-Investitionen binden Cash

Neue Maschinen, mehr Personal, Vorfinanzierung von Umsatz — alle Wachstums-Hebel kosten Liquidität. Wer nicht vorausschaut, gerät schnell in Engpässe.

Kunden zahlen später, als Sie planen

60-Tage-Zahlungsziele werden zu 90 Tagen, Skonto wird ignoriert, einzelne Kunden zahlen gar nicht. Ihre Prognose war zu optimistisch.

Steuernachzahlungen überraschen

Vorauszahlungen zu niedrig geplant, Körperschaftsteuer- oder Umsatzsteuer-Nachzahlungen kommen unerwartet — und reißen Liquidität weg.

Was Ihre 13-Wochen-Liquidität zeigt.

Fünf Bausteine für eine Liquiditätsplanung, die täglich funktioniert.

01

Ausgangs-Cash präzise erfassen

Alle Bank- und Kassenbestände, offene Kreditlinien, Kontokorrent-Puffer. Ihre echte verfügbare Liquidität — nicht der Bank-Kontostand.

02

Prognose der Einzahlungen

Offene Forderungen mit realistischen Zahlungswahrscheinlichkeiten, geplanter Neu-Umsatz, Zuschüsse, Kredit-Aufnahmen — alles woher Geld reinkommt.

03

Prognose der Auszahlungen

Personalkosten, Lieferanten, Miete, Steuern, Zins/Tilgung, Investitionen. Systematisch, mit Zeitangabe pro Zahlung.

04

13-Wochen-Rollierende Sicht

Wöchentliche Netto-Cash-Positionen für die nächsten 13 Wochen. Sie sehen sofort, wann Engpässe drohen oder Cash frei wird.

05

Regelmäßiges Update

Wir aktualisieren monatlich (bei Bedarf wöchentlich) mit Ihren neuesten Daten. Kontinuierliche Kontrolle statt einmaligen Blick.

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So bauen wir Ihre Planung.

Typisch 3–5 Wochen bis zum stabilen Prozess.

01

Aufnahme

Wir sammeln Bank-Auszsuge, offene Posten, Vertrags-Termine, Investitions-Pläne.

02

Aufbau

Erste 13-Wochen-Liquiditätsplanung. Wir zeigen die kritischen Punkte.

03

Maßnahmen definieren

Bei erkannten Engpässen: Kunden-Mahnungen, Zahlungs-Verhandlungen, Kredit-Erweiterung, Investitions-Verschiebung.

04

Rollierendes Update

Monatliche Fortschreibung, gemeinsame Review, Anpassungen bei Veränderungen.

Antworten zur Liquidität.

Ab welcher Größe lohnt sich Liquiditätsplanung?
Realistisch ab 500.000 € Jahresumsatz. Bei kleineren Betrieben reicht oft ein einfaches Kontostand-Monitoring. Bei > 1 Mio. € Umsatz ist eine 13-Wochen-Planung Standard, ab 5 Mio. € unverzichtbar.
Was ist ein 13-Wochen-Forecast?
Rollierende wöchentliche Cash-Prognose für 13 Wochen (etwa 3 Monate). Genug Zeit, um Engpässe früh zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen. Standard für Restrukturierungen und Cash-Management.
Wie oft muss die Planung aktualisiert werden?
Bei normalem Betrieb: monatlich. Bei kritischer Cash-Lage oder Sanierungssituation: wöchentlich. Aktualisierung bedeutet: Ist-Vergleich + Anpassung der nächsten Wochen.
Was kostet die laufende Liquiditätsplanung?
Einmalige Setup-Kosten typischerweise 1.500–3.500 €. Laufend für Aktualisierung und Review: 200–600 € monatlich, je nach Komplexität. Fixpreis nach Erstgespräch.
Ist Liquidität das gleiche wie Gewinn?
Nein — und das ist die wichtigste Erkenntnis für Wachstums-Unternehmen. Sie können profitabel sein und trotzdem in Cash-Klemme geraten. Beispiele: Vorfinanzierung von Investitionen, verzögerte Kundenzahlungen, hohe Warenbestände.

Nie wieder Cash-Überraschungen.

Kostenfreies Erstgespräch. Wir schauen Ihre aktuelle Situation an und zeigen, wie 13-Wochen-Planung für Sie aussehen könnte.